Franziska Hölscher, Violine und
Teilnehmer des MUSIC CAMPUS Frankfurt RheinMain 2026
Die Soziologin Michelle Christensen forscht zur Politik des Designs und demokratischer Potenziale freier und offener Technologien. Sie leitet die Forschungsgruppe Design, Diversität und New Commons am Weizenbaum-Institut und der Universität der Künste Berlin und lehrt als Gastprofessorin im internationalen Masterstudiengang Integrated Design an der Hochschule Anhalt in Dessau. Sie Principal Investigator im Forschungscluster Matters of Activity der Humboldt-Universität zu Berlin und Vorstandsmitglied im Board of Directors des Einstein Center Digital Future.

© Marco Borggreve
Die Geigerin Franziska Hölscher – Solistin, Kammermusikerin, Festivalleiterin – gilt als eine der vielseitigsten Musikerinnen der jungen Generation. Ihr Debüt mit Martha Argerich war der Beginn einer intensiven Zusammenarbeit mit weiteren renommierten Künstlern wie Kit Armstrong, Martin Helmchen und Nils Mönkemeyer. Sie gastiert regelmäßig in den großen Konzerthäusern, darunter die Philharmonie und das Konzerthaus Berlin, das Festspielhaus Baden-Baden, Concertgebouw Amsterdam, Palais des Beaux-Arts Brüssel u. a. – sowie bei namhaften Festivals: Bachwoche Ansbach, Schubertiade Hohenems, Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Schwetzinger Festspiele und Heidelberger Frühling. Gemeinsam mit Kit Armstrong hat sie 2021 die Künstlerische Leitung der Musiktage Feldafing übernommen. Außerdem ist sie neue Künstlerische Leiterin des Musikfestivals Fränkischer Sommer.

© Michael Bienek
Der MUSIC CAMPUS Frankfurt RheinMain wird alljährlich im Rahmen des Festivals VOCAL ART Frankfurt RheinMain durchgeführt. Aus dem reichhaltigen Œuvre der Kammermusik sind Kompositionen mit Beziehungen zur Sprache hierbei ein besonderer Schwerpunkt der Programme. Die Mitglieder sind ausgewählte Preisträger und Finalisten internationaler Wettbewerbe, so des Eurovision Young Musicians, des European Union of Music Competitions for Youth und des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD München sowie Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben oder des Deutschen Musikrates.